4/08/2017

[Monatsrückblick] März 2017


Der März war für mich ein toller Lesemonat. Angefangen mit "Ein wenig Leben", welches ich beendet habe und weiteren wirklich guten Büchern, die ich nicht aus der Hand legen konnte. Der beste Beweis ist immer, wenn ein Buch nach dem Lesen so aussieht:



Ein wenig Leben - Hanya Yanagihara (958 S.) [Rezension]
★★★★☆ (4,5)

Ellbogen - Fatma Aydemir (271 S.) [Rezension]
★★★☆☆ (3,5)

Unter Weißen. Was es heißt, privilegiert zu sein - Mohamed Amjahid (177 S.)
★★★★☆ (4,5)

The Hate U Give - Angie Thomas (464 S.)
★★★★★

Zweite Generation - Michel Kichka (110 S.)
★★★★☆ (4,5)

Alle gelesenen Bücher haben mir ziemlich gut bis sehr, sehr gut gefallen. Mein Highlight war The Hate U Give, wozu ich auch noch eine Rezension schreiben werde. Ein Young Adult-Roman, der von A bis Z alles richtig macht und von allen gelesen werden sollte, die sich ein bisschen mit der Thematik auseinandersetzen wollen. 


Ein Sammelbild der Neuzugänge habe ich diesmal leider nicht vorbereitet, aber tatsächlich sind drei auch schon unter den gelesenen Büchern: Unter Weißen, Ellbogen und THUG. Auf der Messe durften ansonsten noch Nova & Avon, Water & Air und Spiegel des Bösen einziehen. Zu meinem Messebericht inklusive Gewinnspiel geht es übrigens hier entlang: *klick*
The Written Word ist im letzten Monat nämlich fünf geworden. :)

Für den April habe ich mir mal wieder einen Bücherstapel herausgesucht, den ich gerne "ablesen" würde. Heimsuchungen von Chimamanda Ngozi Adichie und die Odyssee von Homer warten jetzt schon viel zu lange darauf, gelesen zu werden. Was die Begeisterung hinter Das Nest ausmacht, möchte ich auch diesen Monat herausfinden. Bereits gelesen ist Und dann gab's keines mehr von Agatha Christie.


Wie war euer März so? Habt ihr irgendwelche Highlights dabei gehabt, die man nicht verpassen sollte? Ich hoffe, ihr genießt den April und die Sonnenstrahlen, die sich endlich mal etwas öfter blicken lassen.  

1 Kommentar:

  1. Huhu!

    Früher sahen meine Bücher nach dem Lesen auch oft so aus! Inzwischen quassel ich stattdessen alles mögliche in mein Diktiergerät.

    "Ein wenig Leben" schiebe mich ein wenig vor mir her... Eigentlich interessiert ich das Buch, andererseits denke ich, dass es ein Buch ist, für das man in der richtigen Stimmung sein muss.

    "Ellbogen" und "The Hate U Give" möchte ich auch unbedingt noch lesen!

    "Unter Weißen" ist sicher auch sehr interessant! Ich habe Bekannte in Amerika, und davon sind manche farbig und mehrere LGBTQ+, und "privilege" ist da ein viel diskuttiertes Thema. Mir war früher gar nicht bewusst, wieviele Privilegien ich habe! Nicht nur "white privilege", sondern auch "heterosexual privilege" und "middle-to-upper class privileges"... Mir ist es noch nie passiert, dass ich beim Einkaufen beschuldigt werde, geklaut zu haben, nur wegen meiner Hautfarbe. Mir wurde noch nie nachgebrüllt "God hates fags!!!"

    "Heimsuchungen" habe ich auch schon mal ins Auge gefasst, aber ich habe eine unerklärliche, widersinnige Abneigung gegen Kurzgeschichten. Eigentlich wäre das Buch mal ein Anlass, daran zu arbeiten.

    Die Bücher von Agatha Christie will ich schon lange mal wieder lesen, die habe ich seit über 20 Jahren nicht mehr gelesen!

    Ich habe deinen Beitrag HIER für meine Kreuzfahrt durchs Meer der Buchblogs verlinkt!

    LG,
    Mikka

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