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Es werden Posts vom Februar, 2016 angezeigt.

[Rezension] "Infernale" - Sophie Jordan

Infernale - Uninvited - Sophie Jordan - Loewe - 1/2 - 383 S. - 17,95€ - ISBN 978-3-7855-8167-4

Von klein auf hörte ich Wörter wie begabt. Überdurchschnittlich. Begnadet. Ich hatte all diese Wünsche, wollte etwas werden. Jemand.  Niemand sagte: Das geht nicht.  Niemand sagte: Mörderin. 
Als Davy in einem DNA-Test positiv auf das Mördergen Homicidal Tendency Syndrome (HTS) getestet wird, bricht ihre heile Welt zusammen. Sie muss die Schule wechseln, ihre Beziehung scheitert, ihre Freunde fürchten sich vor ihr und ihre Eltern meiden sie. Aber sie kann nicht glauben, dass sie imstande sein soll, einen Menschen zu töten. Doch Verrat und Verstoß zwingen Davy zum Äußersten. Wird sie das werden, für das alle Welt sie hält und vor dem sie sich am meisten fürchtet – eine Mörderin? via

„Forscher finden Genmutation bei Gewalttätern“ (www.welt.de) – solche und ähnliche Nachrichten sind uns heutzutage nicht fremd. Und was, wenn es wirklich ein Gewalt-Gen gibt? Wie würde die Gesellschaft damit umgehen?…

[Monatsrückblick] Januar 2016

Mein Januar fing sehr vielversprechend an! Das lag nicht unbedingt an der Anzahl meiner gelesenen Bücher, sondern vielmehr daran, dass gleich mein erstes beendetes Buch ein absolutes Highlight war – „A Monster Calls“. Angefangen hatte ich eigentlich noch „Simon vs. The Homo Sapiens Agenda“, aber da kam ich überhaupt nicht rein, weshalb ich es vorerst abgebrochen habe. „Carry On“ folgte als nächstes und war ebenfalls ein sehr gutes Buch, für das ich zwar ein paar Tage mehr gebraucht habe, das mir aber insgesamt viel Spaß gemacht hat. Spaß ist auch das Stichwort bei Julia Quinns Romanen. Warum ich die so mag, hatte ich hier mal anhand der Bridgerton-Reihe erklärt – manchmal braucht man einfach etwas fürs Herz, was nicht anspruchsvoll und unglaublich vorhersehbar ist, aber dadurch eben auch dafür sorgt, dass man gut abschalten kann. Ein großer Kontrast dazu war dann „The Happiness Of Blond People“, ein Essay von Elif Shafak, den ich diesen Monat als letztes gelesen habe. Für mich war da…