Direkt zum Hauptbereich

[Monatsrückblick] April 2014

Der April war trotz Unibeginn gar nicht so übel, auch wenn ich recht viele dünne Bücher gelesen habe. Aber ab der zweiten Hälfte des Aprils hatte ich einfach keinen Kopf für dickere Schinken. Hoffentlich wird das im Mai besser, aber ich weiß nicht, ob ich zu so viel kommen werde, da ich jetzt erstmal für ein Seminar alle zwei Wochen ein Buch lesen muss. Mal sehen, mal sehen. :D

Indigo - Das Erwachen - Jordan Dane (362 Seiten) [Rezension] 
★★★☆☆
Eleanor & Park - Rainbow Rowell (335 Seiten) 
★★★★★ (4,5)
Kuss des Tigers - Colleen Houck (543 Seiten) 
★★★★☆
Was ich dich träumen lasse - Franziska Moll (256 Seiten) [Rezension]
★★★★☆
Kiss me, Kill me - Lucy Christopher (384 Seiten) 
★★★★☆
Weiße Nächte - Fjodor Dostojewski (96 Seiten)
★★★★☆
Das Zeichen der Vier (Sherlock Holmes #1) - Arthur Conan Doyle (~140 Seiten)
★★★★☆
Das Wörterbuch der Liebenden - David Levithan (224 Seiten) 
★★★★☆ (4,5)

Gelesene Seiten: 2340

Das größte Highlight war Eleanor & Park, wobei mir das zwar unheimlich gut, aber nicht so gut wie Fangirl gefallen hat, ich weiß nicht mal genau wieso. Aber es trotzdem ein unwahrscheinlich tolles Buch. Auch Das Wörterbuch der Liebenden fand ich wunderschön, Levithan ist einfach talentiert. So richtig enttäuscht war ich nur von Indigo, sonst waren eigentlich alle Bücher gut. :) 
Wie war euer April lesetechnisch so? :) 

Kommentare

  1. Hach schöner Elifant xD
    Und schön, dass dir Eleanor & Park und das Wörterbuch so gut gefallen haben, mir ging es mit den beiden ganz genauso.
    Die Bücher, die du lesen musst, sind die für dieses Krimiseminar?

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Muahaha, jaa :D
      Ja, das sind echt tolle Bücher <3
      Genau, wir müssen insgesamt sechs Krimis dafür lesen. An sich hab ich nichts dagegen, aber so hat man automatisch weniger Zeit für andere Bücher.. Anders gesehen komme ich dadurch mal dazu, auch mal aus meinen "gewohnten" Genres rauszukommen, ich les ja sehr selten Krimis, deshalb kann es sicher erfrischend sein :)

      Löschen
  2. "Das Wörterbuch der Liebenden" hatte mich auch richtig überrascht beim Lesen, sehr schöner Stil, sehr schöne Idee, fand das Buch auch einfach wunderschön!!

    Liebe Grüße, WortGestalt

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Du sprichst mir aus der Seele. Es ist zwar unheimlich schnell gelesen, aber man macht sich noch sehr lange Gedanken drüber, das liebe ich an guten Büchern <3
      Liebe Grüße zurück :)

      Löschen
  3. ach, Eleanor & Park <3 Rainbow Rowell ist einfach großartig :D ich glaube, ich würde alles von ihr lesen. E & P ist da noch mein Lieblingsbuch, aber Fangirl kommt kurz danach X)
    Das Lover's Dictionary von David Levithan will ich auch noch unbedingt haben! Hab da nur mal bei einer Freundin reingelesen, aber hatte nicht so richtig Zeit dafür, aber das bisschen was ich gelesen habe, war ganz wunderbar!

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Bei mir ist es genau andersrum, aber E&P ist ganz dicht hinter Fangirl :D Im Grunde sind beide Bücher grandios und ich würde ebenfalls alles lesen, was sie schreibt - das tut sie einfach zu toll <3
      Lover's Dictionary würde dir glaub ich richtig gut gefallen! Liest sich auch sehr schnell :) Bin gespannt, ob ich Recht behalte mit der Vermutung, dass es was für dich ist :D Demnach musst du es jetzt bald lesen, hab ich beschlossen! :D

      Löschen

Kommentar veröffentlichen

Beliebte Posts aus diesem Blog

[Rezension] "George" - Alex Gino

George - Alex Gino - Fischer KJB - 208 S. - 978-3-7373-4032-8
George ist zehn Jahre alt, geht in die vierte Klasse, liebt die Farbe Rosa und liest heimlich Mädchenzeitschriften, die sie vor ihrer Mutter und ihrem großen Bruder versteckt. Jeder denkt, dass George ein Junge ist. Fast verzweifelt sie daran. Denn sie ist ein Mädchen! Bisher hat sie sich noch nicht getraut, mit jemandem darüber zu sprechen. Noch nicht einmal ihre beste Freundin Kelly weiß davon. Aber dann wird in der Schule ein Theaterstück aufgeführt. Und George will die weibliche Hauptrolle spielen, um allen zu zeigen, wer sie ist. Als George und Kelly zusammen für die Aufführung proben, erzählt George Kelly ihr größtes Geheimnis. Kelly macht George Mut, zu sich selbst zu stehen. via
„George“ müsste eigentlich „Melissa“ heißen. Denn das ist der Name, den George für sich am schönsten findet – drückt er doch aus, dass sie ein Mädchen und kein Junge ist, wie alle zu wissen meinen. George geht in die Grundschule und fühlt si…

Ableismus und ableistische Sprache - warum wir "dumm" und "Idiot" vermeiden sollten

Der Post ist eigentlich schon grundsätzlich problematisch, weil ich als Nichtbetroffene über das Thema spreche. Ich bin mir dessen und der Tatsache, dass ich auf dem Gebiet keine Expertin bin, bewusst. Mein Anspruch ist auch nicht, alles in Bezug auf Ableismus abzudecken. Was mein Anspruch ist: Bloggerkolleg*innen zum kritischeren Lesen zu animieren und dafür ein paar Anhaltspunkte zu liefern. (Leider kenne ich keine deutsche Buchbloggerin, die als Betroffene auf die Problematik aufmerksam macht.) Zuletzt schrieb ich über Rassismus. Demnächst soll es um Intersektionalität gehen. Dafür ist es unabdingbar, Ableismus zu umreißen. Ich habe mich bemüht, möglichst auf betroffene Stimmen und Beiträge aufmerksam zu machen. Falls ich trotzdem scheitere, weist mich gerne darauf hin. Weil ich es aber richtig und wichtig finde, darüber zu reden, habe ich mich dagegen entschieden, den Post ganz sein zu lassen.

Mehr als ein Monat ist vergangen, seit wir über Rassismus geschnackt hatten. Die dort be…