Direkt zum Hauptbereich

Neuzugänge #12 - Von der Antike zum Mittelalter bis zu gegenwärtigen Hypes


Auch diesmal bilden meine Bücherzugänge einen bunten Haufen, wobei "Der Medicus" von Noah Gordon wahrscheinlich am meisten aus meinem Beuteschema fällt. Mittelalter ist eigentlich nicht wirklich mein Ding (Schande über mich als Geschichtsstudentin) und selbst gekauft habe und hätte ich mir das Buch auch nicht, aber mein Vater liest es momentan und hat mich neugierig gemacht. Nun möchte ich mir das auch mal vornehmen. :) 
Aus der Bücherei kamen "Die Bestimmung" von Veronica Roth und "Summer in the City" von Candace Bushnell mit, wobei ich da noch nicht wusste, dass letzteres der zweite Band ist. Lesen werde ich es wohl trotzdem, weil ich die Mädels/Frauen von Sex and the City aufgrund meiner Vorliebe für die Serie ja schon kenne. Ich hoffe nur, dass es nicht zu oberflächlich geschrieben ist und mich wie die Serie unterhalten kann. 
"Antigone" von Sophokles musste ich mir für mein Studium zulegen und werde es spätestens im nächsten Monat lesen, neben "Der Sandmann" von E.T.A. Hoffmann, was ich aber schon besitze. Dazu werde ich höchstens Kurzrezensionen schreiben, weil ich es immer problematisch finde, Klassiker zu rezensieren. 

So, das war's dann wieder mal von mir. Ich habe wahrlich genug zu lesen und hoffe für meinen SuB, dass der Stapel in der nächsten Zeit nicht größer wird.. aber wer kann das schon garantieren. O:)
Kennt ihr das ein oder andere Buch? Welches ist besonders zu empfehlen? Bin gespannt auf eure Meinungen! :)

Kommentare

  1. Die Bestimmung ist wirklich eine gute Dystopie, die mir sehr zugesagt hat. Aber auch Der Medicus ist eins meiner absoluten Lieblingsbücher. Ich finde, dieses Buch schafft es sehr übergreifend Einblick in verschiedene Aspekte des mittelalterlichen Lebens darzustellen und mir gefiel vor allem der Blick über den europäischen Tellerrand. Ich hoffe, dir gefällt das Buch auch ;D Die Folgebände sind allerdings nicht mehr ganz meins.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Jetzt hast du mich noch neugieriger gemacht! :D Hängen denn alle Bände zusammen oder sind sie alleinstehend? Auf jeden Fall freu ich mich auf das Buch, ich finde nämlich die mitteralterliche Geschichte Europas weitaus langweiliger als die des Orients. :)

      Löschen
    2. Du kannst nur den ersten - sprich den besten - Band über den Medicus lesen ohne etwas zu verpassen. Die Geschichte ist in sich abgeschlossen und endet ohne irgendwelche Cliffhanger.
      Der Medicus hat mich beim Lesen damals total begeistert, du solltest es also wirklich bald lesen ;)

      Löschen
  2. Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Heeey! :)

      Ja, die Bestimmung ist klasse! :)
      Außerdem hab ich dich auch getaggt! Wenn Du Lust und Laune hast, mach einfach mit :)

      Liebste Grüße, Ella ♥

      http://buecherkarussell.blogspot.de/2012/11/tag-premieren-tag.html

      Löschen

Kommentar veröffentlichen

Beliebte Posts aus diesem Blog

[Rezension] "George" - Alex Gino

George - Alex Gino - Fischer KJB - 208 S. - 978-3-7373-4032-8
George ist zehn Jahre alt, geht in die vierte Klasse, liebt die Farbe Rosa und liest heimlich Mädchenzeitschriften, die sie vor ihrer Mutter und ihrem großen Bruder versteckt. Jeder denkt, dass George ein Junge ist. Fast verzweifelt sie daran. Denn sie ist ein Mädchen! Bisher hat sie sich noch nicht getraut, mit jemandem darüber zu sprechen. Noch nicht einmal ihre beste Freundin Kelly weiß davon. Aber dann wird in der Schule ein Theaterstück aufgeführt. Und George will die weibliche Hauptrolle spielen, um allen zu zeigen, wer sie ist. Als George und Kelly zusammen für die Aufführung proben, erzählt George Kelly ihr größtes Geheimnis. Kelly macht George Mut, zu sich selbst zu stehen. via
„George“ müsste eigentlich „Melissa“ heißen. Denn das ist der Name, den George für sich am schönsten findet – drückt er doch aus, dass sie ein Mädchen und kein Junge ist, wie alle zu wissen meinen. George geht in die Grundschule und fühlt si…

Ableismus und ableistische Sprache - warum wir "dumm" und "Idiot" vermeiden sollten

Der Post ist eigentlich schon grundsätzlich problematisch, weil ich als Nichtbetroffene über das Thema spreche. Ich bin mir dessen und der Tatsache, dass ich auf dem Gebiet keine Expertin bin, bewusst. Mein Anspruch ist auch nicht, alles in Bezug auf Ableismus abzudecken. Was mein Anspruch ist: Bloggerkolleg*innen zum kritischeren Lesen zu animieren und dafür ein paar Anhaltspunkte zu liefern. (Leider kenne ich keine deutsche Buchbloggerin, die als Betroffene auf die Problematik aufmerksam macht.) Zuletzt schrieb ich über Rassismus. Demnächst soll es um Intersektionalität gehen. Dafür ist es unabdingbar, Ableismus zu umreißen. Ich habe mich bemüht, möglichst auf betroffene Stimmen und Beiträge aufmerksam zu machen. Falls ich trotzdem scheitere, weist mich gerne darauf hin. Weil ich es aber richtig und wichtig finde, darüber zu reden, habe ich mich dagegen entschieden, den Post ganz sein zu lassen.

Mehr als ein Monat ist vergangen, seit wir über Rassismus geschnackt hatten. Die dort be…