Direkt zum Hauptbereich

Neuanfang und Neuzugänge

Ich habe den Schritt getan und mir diesen zweiten Blog eingerichtet, auf dem ich von nun an nur noch über Literatur schreiben und Bücher rezensieren werde. Ich hab einfach viel zu oft den Drang, meine Neuzugänge, Entdeckungen, Lieblinge und Neuerscheinungen zu teilen und wollte wiederum nicht, dass dieses Thema auf meinem "Crossover"-Blog die Oberhand gewinnt. 
Ich denke, mehr Erklärung bedarf es auch nicht, deshalb zeig ich euch direkt mal, welche hübschen Schätze vor ein paar Tagen aus der Bibliothek mitdurften. 


"Delirium" lese ich momentan auch schon. Leider kann ich dem Buch nicht die verdiente Aufmerksamkeit schenken, da ich momentan auch ein bisschen im Uni-Stress bin, doch bisher gefällt es mir wirklich gut, wenngleich ich hiernach eine Pause machen werde mit den ganzen Dystopien. Die hängen mir zur Zeit ein bisschen zum Hals raus, weshalb ich mir auch, wie ihr sehen könnt, mehr "Reallife"-Bücher ausgeliehen habe. 
Wie sieht es bei euch aus? Könnt ihr Dystopien noch sehen/lesen, oder leidet ihr auch schon unter einer Overdose? Und könnt ihr mir ein paar Empfehlungen geben, fernab von Science Fiction und Fantasy? Immer her damit! :) 

Kommentare

  1. Hey Elif, schön hast du es hier! Da bin ich doch gerne Leserin geworden :-)

    AntwortenLöschen
  2. Freue mich, dass du jetzt einen reinen Buchblog hast :) Den werde ich natürlich verfolgen.
    Für mich ist das Thema Dystopie momentan auch etwas überstrapaziert. Ich werde die, die noch im Regal stehen natürlich noch lesen und auch die eine oder andere Reihe fortsetzen. Alles in allem habe ich momentan aber auch mehr den Dran Reallifebücher zu lesen oder etwas historisches oder so.

    AntwortenLöschen
  3. Das Problem bei den ganzen Dystopien ist ja, dass die meisten nicht das Niveau und die Qualität besitzen, um wirkliche Renner zu werden. Man hofft immer auf ein zweites Panem, aber nur sehr wenige der Romane schaffen es überhaupt im Kopf des Lesers zu bleiben. Aber ja, auch ich versuche derzeit etwas Abstand von diesen Titeln zu nehmen, obwohl es manchmal gar nicht so leicht ist. Hin und wieder verstecken sich nämlich Dystopien hinter Büchern, bei denen man es gar nicht erwartet hatte.

    Ich wünsche dir sehr viel Erfolg mit deinem neuen Literaturblog. :)

    AntwortenLöschen
  4. Hihi, ich schrieb dir ja bereits, dass ich es toll finde, dass du hier jetzt einen neuen Blog hast :D Hehehe :D

    Die Neuzugänge sind auch klasse - bin mal gespannt, wie sie dir gefallen, besonders "Will Grayson, Will Grayson". Viel Spaß beim Lesen! :)

    AntwortenLöschen

Kommentar veröffentlichen

Beliebte Posts aus diesem Blog

[Rezension] "George" - Alex Gino

George - Alex Gino - Fischer KJB - 208 S. - 978-3-7373-4032-8
George ist zehn Jahre alt, geht in die vierte Klasse, liebt die Farbe Rosa und liest heimlich Mädchenzeitschriften, die sie vor ihrer Mutter und ihrem großen Bruder versteckt. Jeder denkt, dass George ein Junge ist. Fast verzweifelt sie daran. Denn sie ist ein Mädchen! Bisher hat sie sich noch nicht getraut, mit jemandem darüber zu sprechen. Noch nicht einmal ihre beste Freundin Kelly weiß davon. Aber dann wird in der Schule ein Theaterstück aufgeführt. Und George will die weibliche Hauptrolle spielen, um allen zu zeigen, wer sie ist. Als George und Kelly zusammen für die Aufführung proben, erzählt George Kelly ihr größtes Geheimnis. Kelly macht George Mut, zu sich selbst zu stehen. via
„George“ müsste eigentlich „Melissa“ heißen. Denn das ist der Name, den George für sich am schönsten findet – drückt er doch aus, dass sie ein Mädchen und kein Junge ist, wie alle zu wissen meinen. George geht in die Grundschule und fühlt si…

Ableismus und ableistische Sprache - warum wir "dumm" und "Idiot" vermeiden sollten

Der Post ist eigentlich schon grundsätzlich problematisch, weil ich als Nichtbetroffene über das Thema spreche. Ich bin mir dessen und der Tatsache, dass ich auf dem Gebiet keine Expertin bin, bewusst. Mein Anspruch ist auch nicht, alles in Bezug auf Ableismus abzudecken. Was mein Anspruch ist: Bloggerkolleg*innen zum kritischeren Lesen zu animieren und dafür ein paar Anhaltspunkte zu liefern. (Leider kenne ich keine deutsche Buchbloggerin, die als Betroffene auf die Problematik aufmerksam macht.) Zuletzt schrieb ich über Rassismus. Demnächst soll es um Intersektionalität gehen. Dafür ist es unabdingbar, Ableismus zu umreißen. Ich habe mich bemüht, möglichst auf betroffene Stimmen und Beiträge aufmerksam zu machen. Falls ich trotzdem scheitere, weist mich gerne darauf hin. Weil ich es aber richtig und wichtig finde, darüber zu reden, habe ich mich dagegen entschieden, den Post ganz sein zu lassen.

Mehr als ein Monat ist vergangen, seit wir über Rassismus geschnackt hatten. Die dort be…